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Der Baikalsee - Russland Baikalsee - Reise nach Sibirien - Baikalsee Russlandreisen - Reisen rund um den Baikal

Der Mondsichel des Baikalsees erstreckt sich über 620 km im Südsibirien auf der Grenze zwischen der Oblast Irkutsk und der Republik Burjatien in der Russischen Föderation. 

Der Baikal, wie die Russen den See oft nennen, ist einer der sechs größten Seen der Welt. Mit einer Wasseroberfläche von 31.722 km² ist der Baikalsee 60 Mal größer als der Bodensee. Die Einheimischen nennen den See liebe- und ehrfurchtsvoll das „heilige Meer“, die „reiche See“.  
Der Baikalsee entstand vor 25 Millionen Jahren und ist somit der älteste See in der geologischen Geschichte der Erde. Eine Vielzahl von Thermalquellen, gesteigerte seismische Aktivität sowie die Tatsache, dass der See jährlich um weitere 2 cm wächst, deuten darauf hin, dass die Erdkruste in dieser Region immer noch sehr aktiv ist.

Der Baikalsee ist der tiefste See auf der Erde. Seine maximale Tiefe beträgt 1642 Meter
Der Baikalsee ist der größte Süßwassersee der Erde. Ein Fünftel aller Süßwasserreserven der Erde befinden sich hier. Das Wasservolumen des Sees beträgt 23615,39 км³ und übersteigt das Wasservolumen der Großen Seen Nordamerikas. Der Baikalsee wird von 336 Flüssen und Bächen gespeist. Die größten Flüsse sind die Obera Angara, die Selenga und der Bargusin. Die Angara, einer der größten Flüsse Sibiriens, ist der einzige Abfluss. 
Das Wasser des Sees ist einzigartig und ist für seine Reinheit berühmt. Das Wasser wird ständig auf natürliche Weise geklärt. Das Wasser enthält wenig Mineralsalze und ist fast destilliertem Wasser gleich. Der Baikalsee ist sicher einer der wenigen Seen, deren Wasser noch Trinkwasserqualität besitzt.

Das Alter des Sees, seine Isolierung über Jahrtausende hinweg und seine Wasserqualität trugen zur Entwicklung einer einzigartigen Flora und Fauna bei. Etwa zwei Drittel aller Tier- und Pflanzenarten sind endemisch, d.h. sie kommen ausschließlich hier vor. 
Hier lebt eine von weltweit nur zwei im Süßwasser vorkommenden Robbenarten, die Nerpa oder die Baikalrobbe. Im Baikalsee gibt es insgesamt 128 Fischarten. Der Omul, der Golomjanka, der Tiefwassergroppe, der Baikalölfisch kommen hier vor. Für die Sauberhaltung des Sees sorgen winzige Flohkrebse. Besonders hervorzuheben ist der Baikal-Epischura, ein winziger Krebs, der die kleinsten Algen und Bakterien vertilgt.

Der See und seine Umgebung, eine einzigartige und vielfältige Flora und Fauna, viele historische und archäologische Sehenswürdigkeiten sind für Touristen sehr anziehend. Am besten erschlossen ist das Dorf Listwjanka, das direkt am Baikalsee liegt. Von hier kann man zerklüftete Küstenstreifen, Sandstrände, Dünen und seichte Buchten genießen. Listwianka ist auch ein Ausgangspunkt für Wanderungen und Seeausflüge.
Der See ist von zahlreichen Naturschutzgebieten und teils auch Nationalparks umgeben.

Die gesamte Baikal-Region wurde 1996 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Baikal_3_1920.png

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